Die Landarztpraxis am 15. Februar 2026 bringt in Folge 32 „Zeit heilt keine Wunden“ dramatische Wendungen nach Wiesenkirchen. Vicki Raichinger und Simon Hilgers kommen sich endlich näher, während Fabian Kroiß ebenfalls um das Herz der Landärztin kämpft.
Die Landarztpraxis: Kuss-Chaos zwischen Vicki Raichinger und Simon Hilgers
Die Spannung in Wiesenkirchen erreicht am Sonntag, den 15. Februar 2026, ihren vorläufigen Höhepunkt. In Folge 32 mit dem vielsagenden Titel „Zeit heilt keine Wunden“ kommen sich Vicki Raichinger und Simon Hilgers endlich näher – ausgerechnet in dem Moment, als die Emotionen hochkochen. Doch während die Landärztin und der geheimnisvolle Simon ihrer Leidenschaft nachgeben, ahnen sie nicht, dass dieser spontane Kuss weitreichende Konsequenzen haben wird. Nicht nur für sie selbst, sondern auch für Fabian Kroiß, der ebenfalls um Vickis Herz kämpft.
Was zunächst wie der Beginn einer großen Liebesgeschichte klingt, entpuppt sich schnell als kompliziertes Gefühlschaos. Denn während Vicki glücklich von ihrem Kuss mit Simon erzählt, plant Fabian bereits eine großzügige Überraschung, um die Ärztin für sich zu gewinnen. Die Frage, die sich alle Zuschauer stellen werden: Kann Liebe wirklich funktionieren, wenn einer der Beteiligten nicht an sich selbst glaubt?
Simons dunkle Vergangenheit wird zum Verhängnis
Der Kuss zwischen Vicki und Simon kommt nicht aus heiterem Himmel. Nachdem Vicki ihn zuvor auf seine merkwürdige Zurückhaltung bei einem medizinischen Notfall angesprochen hat, brechen die Emotionen aus beiden heraus. Doch kaum haben sich ihre Lippen berührt, platzt Donato der Kragen – eine Reaktion, die vermutlich nicht nur bei diesem Charakter für Unbehagen sorgen wird. Was genau Donato zu diesem Wutausbruch treibt, bleibt zunächst im Dunkeln, aber die Autoren der Serie haben ein Händchen dafür, solche explosiven Momente perfekt zu inszenieren.
Doch statt sich über sein Glück zu freuen, beginnt Simon sofort zu zweifeln. Die traumatische Vergangenheit mit seinem verstorbenen Sohn und seiner Ex-Frau Christin, die kürzlich wieder aufgetaucht ist, lastet schwer auf seinen Schultern. Im vertraulichen Gespräch mit seinem Freund Julian offenbart Simon schließlich die dramatischen Details seiner Vergangenheit – ein Moment, der die emotionale Tiefe der Serie unterstreicht. Trotz Julians aufmunternden Worten kommt Simon zu einem niederschmetternden Schluss: Vicki hat jemanden Besseren verdient als ihn.
Fabian kämpft mit untauglichen Mitteln
Während Simon mit seinen inneren Dämonen ringt, wird Fabian Kroiß ausgerechnet jetzt klar, wie sehr er Vicki mag. Seine Strategie? Eine großzügige Geste soll ihr Herz erobern. Man kann sich bildlich vorstellen, wie Fabian mit leuchtenden Augen seine Überraschung plant, vielleicht ein romantisches Dinner oder ein bedeutungsvolles Geschenk. Doch das Timing könnte kaum schlechter sein. Als er Vicki damit überraschen will, strahlt sie über beide Ohren und erzählt ihm ausgerechnet von ihrem Kuss mit Simon.
Diese Szene verspricht emotional aufgeladen und gleichzeitig herzzerreißend zu werden. Fabian, der sich gerade erst getraut hat, seine Gefühle zuzulassen, wird mit der Realität konfrontiert, dass er möglicherweise zu spät kommt. Die Frage ist jedoch: Wird er aufgeben oder weiterkämpfen? Und könnte Simons Selbstzweifel am Ende doch noch eine Tür für Fabian öffnen?
Max und Basti: Wenn die Vergangenheit zurückkehrt
Parallel zur turbulenten Liebesgeschichte entwickelt sich ein weiterer spannender Handlungsstrang. Max hat sich gerade erst wieder mit seinem Sohn Basti versöhnt – eine fragile Beziehung, die durch vergangene Konflikte belastet ist. Doch kaum haben die beiden einen Neuanfang gewagt, erhält Max die Teilnehmerliste für eine bevorstehende Fortbildung. Der Name darauf lässt sein Herz kurz aussetzen: Becky, Bastis Ex-Freundin.
Die Situation ist brisant, denn offenbar verbindet Max und Becky mehr als nur eine oberflächliche Bekanntschaft. Seine Angst, seine Zuneigung zu ihr nicht kontrollieren zu können, spricht Bände. Noch schlimmer ist für ihn die Vorstellung, dass ein erneutes Zerwürfnis mit Basti droht – ausgerechnet jetzt, wo sie sich wieder angenähert haben. Diese Konstellation bietet enormes Konfliktpotenzial und wirft ethische Fragen auf: Wie geht man mit Gefühlen um, die man besser nicht haben sollte? Und kann eine Vater-Sohn-Beziehung solche Belastungen überstehen?
Spekulationen und mögliche Wendungen
Die Autoren von „Die Landarztpraxis“ haben mit dieser Folge mehrere explosive Handlungsstränge geschaffen, die in unterschiedliche Richtungen führen könnten. Es ist durchaus denkbar, dass Vicki sich zunächst für Simon entscheidet, dieser sie jedoch aus falsch verstandenem Edelmut zurückweist. Das würde Fabian eine zweite Chance geben – allerdings als zweite Wahl, was wiederum neue Probleme schaffen würde.
Interessant wäre auch eine Entwicklung, bei der Julian eine aktivere Rolle einnimmt und versucht, Simon von seinem destruktiven Selbstbild zu befreien. Vielleicht braucht es mehr als nur gute Worte, um Simon davon zu überzeugen, dass seine Vergangenheit nicht seine Zukunft bestimmen muss.
Bei Max und Basti deutet sich ein moralisches Dilemma an, das über mehrere Folgen hinweg ausgespielt werden könnte. Wird Max der Fortbildung fernbleiben, um Konfrontationen zu vermeiden? Oder stellt er sich der Situation und riskiert damit das mühsam wiederhergestellte Vertrauen seines Sohnes? Die Dynamik zwischen den dreien – Max, Basti und Becky – könnte zu den intensivsten Momenten der aktuellen Staffel führen.
Eines steht fest: Die morgige Folge verspricht Gefühlsachterbahn pur. Zwischen aufkeimender Liebe, Selbstzweifeln und familiären Loyalitätskonflikten bietet „Die Landarztpraxis“ genau die Art von emotionaler Komplexität, die engagierte Zuschauer lieben. Wiesenkirchen mag ein beschauliches Örtchen sein, aber die Herzen seiner Bewohner sind ein einziges Schlachtfeld.
Inhaltsverzeichnis
